Garagentore lassen sich in fünf wesentliche Gruppen einteilen und zwar in Sektionaltore, Schwingtore,
Garagenrolltore, Kipptore und Flügeltore. Welche Art von Garagentor für die eigene Garage am
geeignetsten ist, hängt einerseits vom persönlichen Geschmack und andererseits vom Platzangebot ab.
Das Sektionaltor zum Beispiel ist äußerst platzsparend, da sich das Tor beim öffnen nach oben hin einrollt, es
gleitet also unter die Decke der Garage. Ähnlich verhält es sich beim Garagenrolltor, dieses rollt sich, wie der
Name schon sagt, beim öffnen zusammen. Somit benötigt auch diese Art Tor keinen großen, beziehungsweise
gar keinen Platz. Beim Flügeltor jedoch ist Platz von Nöten, denn dieses wird nach außen oder innen geöffnet und
braucht so genügend Spielraum.
Durch einen
elektrischen Garagentorantrieb erspart man sich einige Mühen, das lästige ein- und aussteigen aus
dem Auto entfällt komplett. Zudem bietet dieser Antrieb auch für Frauen einen großen Vorteil, denn die schweren
Garagentore müssen nicht mehr von Hand geöffnet werden. Und auch im dunklen kann man sich sicher
fühlen, denn das Tor kann aus dem Auto aus per Knopfdruck durch einen Handsender geöffnet werden.
Es gibt aber noch andere Antriebe, wie zum Beispiel den Schlüsselschalter. Bei diesem Prinzip wird
die Garage an Hand eines extra Schlüssels geöffnet, somit verhindert man, dass ungebetene Personen die Garage öffnen können.
Und auch bei der Gestaltung der Tore gibt es kaum Grenzen, beliebte Materialien sind unter anderem Holz, Stahl oder
auch Aluminium. Jedoch sollte man trotz der Optik niemals die Funktionalität aus dem Auge lassen. Ein Holzgaragentor
zum Beispiel ist zwar schön anzusehen, aber dafür auch sehr aufwendig in der Pflege. Denn ohne eine regelmäßige Behandlung
sieht es schnell schäbig und verbraucht aus. Unterschiedliche Farben und Muster erlauben einen individuellen Auftritt und
erfüllen somit fast jeden Kundenwunsch.
Neben der Optik spielt aber auch die Sicherheit eine große Rolle. Es sollten ausschließlich GS-geprüfte
Systeme verwendet werden, denn diese verhindern ein unkontrolliertes schließen des elektrischen Garagentores. Vor allen
Dingen Familien mit Kindern sollte zusätzlich zu einem speziellen Fingerklemmschutz greifen, denn so werden Verletzungen
bei Unachtsamkeit vermieden und die Kinder können sich ohne Angst in der Nähe des Garagentores aufhalten.
Siehe auch:
automatischer Torantrieb
Siehe auch:
Garagentor Antrieb
Siehe auch:
Rolltor
Siehe auch:
Sektionaltor Garagentor
Siehe auch:
Hallentore
Siehe auch:
Hallenbau
Siehe auch:
Garagenbau