Einbruchhemmende Fenster sind bei Privathäusern kein Muss, allerdings sind sie empfehlenswert, denn die Zahl der jährlich begangenen Einbrüche sprechen für sich. Oftmals sind es nämlich leicht zugängliche Fenster oder auch Terrassentüren die die Diebe geradezu einladen. Ist das Fenster oder die Tür jedoch nach kurzer Zeit nicht zu öffnen, lassen viele Einbrecher auch wieder davon ab. Einbruchhemmende Fenster bieten in ihrer Gesamtkonstruktion einen guten Schutz, das heißt, dass ein optimales Zusammenspiel zwischen Glas, Rahmen und Beschlag gegeben sein muss.
Einbruchhemmende Fenster werden in verschiedene Klassen eingeteilt und zwar von WK1 – WK6 (Widerstandsklasse). Für den privaten Bereich sind in der Regel Fenster bis zu der Widerstandsklasse 3 ausreichend. Außerdem sollte man noch unterscheiden wie leicht zugänglich die Fenster sind, Fenster im Erdgeschoss sind meistens mehr gefährdet als Fenster im 2. oder 3. Stock.
Einbruchhemmende Fenster sollten am Besten von einem Profi montiert werden, denn um die Fenster auch wirklich sicher zu machen, muss man sie sehr genau und fachgerecht einsetzen. Es gibt verschiedene Firmen die sich speziell mit dem Thema einbruchshemmende Fenster sowie Türen beschäftigen, diese können die Fenster nicht nur fachgerecht einbauen, sondern gleichzeitig noch Tipps und Ratschläge für eine gute Absicherung geben.